Königlich – auch ohne Krone

Gestern war ein Tag; auch mal ganz abgesehen von den Temperaturen 😉

Ich konnte an einem Kurs teilnehmen, in dem wir eine „Königinnenfigur“ aus einem lufttrocknenden Material erstellt haben. Ich habe mir im Vorfeld noch überlegt, wie das gehen soll, etwas in einem Tag herstellen, das an der Luft trocknet, aber noch geschliffen und bemalt werden soll??? Soll ich’s euch verraten? Ganz einfach – man nehme einen Ofen, etwas Strom – et Voilà!

Und erst die Gesprächsthemen – aber sind die Busen jetzt nicht ungleich? Gefallen dir meine Hüften? Soll ich einen richtigen XXL-Po machen? Ich glaub, ich hab noch etwas viel Cellulite! Ups, mein Badekleid geht ja gar nicht weit genug runter? Nein, nein, das waren keine „Anmachsprüche“, sondern rein fachliche Diskussionen über die Gestaltung der Figur(en) 🙂

Der Kurs war in einer Remise (offene Scheune auf einem Bauernhof), inklusive jungen Schwalben und am Nachmittag direkter Sonne. Deshalb ist es ja nur verständlich, dass wir unsere Gespräche nicht immer ganz im Griff hatten. 😉

Schaut euch mal meine Figur an. Wieso ist es eigentlich in der Kunst erwünscht solche Figuren zu haben? Und im echten Leben nicht?

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Und zum Schluss noch ein kleines Gruppenbild (noch nicht ganz vollzählig), von vielen kreativen Händen gestaltet.

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Toll oder? Dann schaut doch mal bei Daniela Häbig www.daniela-haebig.de vorbei, sie hat den Kurs geleitet. Merci viel mol, Daniela!

 

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Windlicht – Keramikfarben erste Gehversuche

Ich wage mich an ein neues Material; Keramikmalfarben (von Gonis). Die ersten Gehversuche habe ich mit Windlichtern gemacht, bei denen ich erstens die Farben „testen“ wollte und ein paar kleiner Techniken ausprobiert habe.

Als ich sie fertiggestellt hatte, war ich zuerst etwas enttäuscht, da ich irgendwie mehr erwartet hätte (also ich meine, dass ich von meinem Können). Dann haben wir sie gestern Abend angezündet…. und ich bin voll begeistert!!!!! Die Farben spiegeln sich an den Wänden, die Muster sind auch super sichtbar (wenn sie nah genug an der Wand stehen). Jetzt bin ich richtig motiviert und werde mich auf die Suche nach weiteren geeigneten Glasobjekten machen.

Und dann heisst es für mich: experimentieren, experimentieren 🙂

 

 

 

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