Die Würfel sind gefallen oder werden immer noch geworfen

In unserem Umfeld sind in diesem Jahr viele neue Erdenbürgerchen auf die Welt gekommen. Als kleiner Willkommensgruss, habe ich ihnen personalisierte Stoffwürfel genäht.

Anscheinend macht es den Kleinen viel Spass, sie immer und immer wieder in die Luft zu werfen. Glücklicherweise kann man sich den Würfel auch aufs Gesichtchen fallen lassen; da macht’s doch gleich doppelt soviel Spass 🙂

       

Die Applikationen habe ich selbst gestaltet und immer den Namen auch auf den Würfel gestickt.

Veröffentlicht in Stoff

Mein erstes Kleid – selbst genäht

Ich hab mich endlich getraut! Ja, ich hab schon mal etwas für mich zum Anziehen genäht, während der Schulzeit und letztens eine „Yogahose“ für zu Hause. Aber ein Kleid, dass in der Öffentlichkeit getragen werden soll? Und dann kommt noch dazu, dass ich normalerweise in Hosen und nicht in Röcken/Kleidern rumlaufe! Hat ein paar mal „tief einatmen“ gedauert, bis ich den ersten Schnitt in den Stoff gemacht habe 🙂

Aber es ging erstaunlich gut, musste zwar noch ein paar Nähte etwas enger machen (danke Nachbarin für’s abstecken), aber dann….. ja dann war und bin ich echt zufrieden. Ob das Kleid wirklich alltagstauglich ist mit dem Stoff? Da bin ich mir noch nicht ganz so sicher; aber für den Ausgang definitiv!! Ich hab Freude daran und mach mich nun an ein neues Projekt….

  

Schnittmuster ist von „annaK“ (gekauft in der Stoffzentrale Aarau), der Stoff ein Sweatshirt-Stoff in Grau mit Silberglitzer.

Adventsauszeit zu verschenken

Dieses Jahr wollten wir wieder einmal Familie, Freunde und Nachbarschaft mit etwas kleinem in der Adventszeit beschenken. Aber was nur? Lust zu Backen hatten wir beide nicht, was wäre dann noch eine gute Idee? Was können fast alle in dieser Zeit brauchen? Genau; Zeit um etwas Auszuspannen. Also haben wir dieses Jahr etwas Zeit verschenkt.

Gut ich muss zugeben, die Idee ist nicht von mir- aber trotzdem super gut (finden wir) :-).

Wir haben „15 Minuten Advent“ verschenkt. Wie kann man „15 Minuten Advent“ verschenken? Ganz einfach: Man nehme eine schöne Advents-/Weihnachtsgeschichte, Teebeutel, Teelicht und etwas Süsse und packe es zusammen mit der Anleitung in eine schöne Verpackung.

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Die Verpackungen haben wir mit unserer neusten Errungenschaft gemacht – ja, wir haben uns einen Plotter geleistet(einen Cameo von Silhouette bei Jasando, falls jemand mal etwas googeln möchte). Man macht das Spass!! Zwar am Anfang nicht immer so herausgekommen, wie wir es gern gehabt hätten, aber Übung macht den Meister.

Zukünftig wird noch einiges mit diesem tollen Instrument gemacht. Man kann nämlich auch selbst Gemaltes einscannen und dann schneiden lassen…… Lasst euch überraschen, was da noch alles so kommen wird (ich lass mich selbst auch noch überraschen 😉 ).

Weekender Tasche als Wickeltasche

Als ich meine Weekendertasche

Gedacht, getan- Es ist eine Weekendertasche aus unterschiedlichem violettem Stoff entstanden. War ein bisschen ein Risiko, ohne vorherige Absprache. Aber zum Glück hat sie ihr gefallen. Ihr kleiner Sohn geht anscheinend schon damit Einkaufen, obwohl die Tasche fast grösser ist als er selbst 🙂

Hier ein paar Bilder von der Tasche. Leider lässt sich die Farbe mit dem Fotoapparat nicht richtig „einfangen“, das Violett hat einen Blaustich und der Futterstoff ist nicht so gelblich… aber Hauptsache, er sieht in Wirklichkeit gut aus 😉

 

Ich wünsche euch viel Spass an der Tasche und natürlich mit dem neuen Familienmitglied.

Mein erster Rucksack

Kennt ihr das Problem auch? Ausflug in die Stadt oder zum Shoppen, in die Tasche muss viel Zeugs (bei mir immer eine grosse Flasche Wasser). Also ab damit in die Umhängetasche und die quer über den Rücken gelegt. Nach ein paar Stunden fängt regelmässig meine Nackenmuskulatur an zu schmerzen und wenn ich viel Pech habe, bekomme ich noch Kopfschmerzen davon.

Genau daran musste ich denken, als wir diese Jahr die Ferien gebucht haben und geplant haben, Städte und anderes anschauen zu gehen. Aber was machen? Mit dem Wanderrucksack durch die Stadt?? Das ist dann sogar mir zu „unstylisch“ 🙂

Nach längerem Suchen, konnte ich mich für das Modell von „Frau Schreiner“ (hier geht’s zur Seite) begeistern. Das Aussuchen der Stoffe war dann wortwörtlich eine schweisstreibende Sache (musste natürlich am heissesten Tag des Jahres in einen Laden, der nur zeitweise offen hat. Also nichts mit durchlüften oder so 🙂 ). Wieder zu Hause meinte mein Schatz „es war eindeutig war, als du die Stoffe ausgewählt hast“….. Wieso? Naja, es sind alles eher kühle Farben *lach*

Mir gefällt dieser „Fahrradkurier-Stil“, wirkt nicht direkt wie ein Rucksack. Ich hab die Aussentaschen bzw. eine der Beiden etwas abgeändert und innen auch noch eine mit Reissverschluss reingenäht. Für mich ist das mein erster Rucksack und ich bin begeistert davon! Er hat genau die richtige Grösse für einen Stadtbummel und meine Nackenmuskulatur hat es mir in den Ferien gedankt. Bin am Überlegen, ob ich noch mehr davon machen soll….. aber vielleicht in „warmen“ Farben für den Winter 😉

  

Königlich – auch ohne Krone

Gestern war ein Tag; auch mal ganz abgesehen von den Temperaturen 😉

Ich konnte an einem Kurs teilnehmen, in dem wir eine „Königinnenfigur“ aus einem lufttrocknenden Material erstellt haben. Ich habe mir im Vorfeld noch überlegt, wie das gehen soll, etwas in einem Tag herstellen, das an der Luft trocknet, aber noch geschliffen und bemalt werden soll??? Soll ich’s euch verraten? Ganz einfach – man nehme einen Ofen, etwas Strom – et Voilà!

Und erst die Gesprächsthemen – aber sind die Busen jetzt nicht ungleich? Gefallen dir meine Hüften? Soll ich einen richtigen XXL-Po machen? Ich glaub, ich hab noch etwas viel Cellulite! Ups, mein Badekleid geht ja gar nicht weit genug runter? Nein, nein, das waren keine „Anmachsprüche“, sondern rein fachliche Diskussionen über die Gestaltung der Figur(en) 🙂

Der Kurs war in einer Remise (offene Scheune auf einem Bauernhof), inklusive jungen Schwalben und am Nachmittag direkter Sonne. Deshalb ist es ja nur verständlich, dass wir unsere Gespräche nicht immer ganz im Griff hatten. 😉

Schaut euch mal meine Figur an. Wieso ist es eigentlich in der Kunst erwünscht solche Figuren zu haben? Und im echten Leben nicht?

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Und zum Schluss noch ein kleines Gruppenbild (noch nicht ganz vollzählig), von vielen kreativen Händen gestaltet.

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Toll oder? Dann schaut doch mal bei Daniela Häbig www.daniela-haebig.de vorbei, sie hat den Kurs geleitet. Merci viel mol, Daniela!

 

Countdown Nummer drei- das etwas andere Handytäschchen

Wer ein bisschen auf meinem Blog gestöbert hat, hat meine Liebe zur Kombination von Papier und Stoff sicher schon entdeckt. Ich habe schon grosse Taschen auf diese Weise gemacht und wollte mal etwas Kleineres herstellen. Aber was? Tasche für Stifte? Au ja, oder doch nicht? Ein Portemonnaie? Cool, aber war mir grad etwas zu kompliziert. Tja und dann ist mein Handytäschchen kaputt gegangen. Also los, ein spezielles Design suchen. Wie ihr hier (hier geht’s zu diesem Beitrag) sehen könnt, habe ich mehrere Versuche gebraucht, bis ich zufrieden war damit.

Die Suche nach geeigneten Bildern ist immer wieder spannend und manchmal auch frustrierend – „das wäre jetzt die perfekte Kombination; aber natürlich mal wieder zu gross“. Ich weiss, es gibt unzählige Arten von Hüllen für die Handy’s. Und trotzdem, meine Kreation gefällt mir einfach selbst am besten 😉  Einfach mal etwas anderes….. Was meint ihr dazu?

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Countdown die Zweite – ein gemütlicher Sommerabend

So, nun möchten wir euch ein weiteres Produkt aus unserem Koffermarktsortiment vorstellen. Passend zu den (hoffentlich bald wieder) kommenden lauen Sommerabenden sind diese witzigen Tassen, die mit einem Bild eine kleine Geschichte erzählen. Die Tassen sind handbemalt (nicht von mir, aber von meinem Schatz) und allesamt Unikate. Weitere Beispiele findet ihr hier (bitte hier klicken)

 

 

Wir freuen uns auf eure Kommentare und natürlich über euren Besuch am 27. Juni 2015 am Koffermarkt auf dem Willihof.

Der Countdown läuft – Ende Monat ist Koffermarkt

Der Countdown hat begonnen, denn in knapp drei Wochen sind wir das erste Mal an einem Koffermarkt dabei (nein, da werden keine Koffer, sondern „Selbstgemachtes“ verkauft. Der Koffer dient als Verkaufsfläche). Wir sind fleissig am Produzieren und schon fast soweit, um den Koffer mal Probe zu packen. Was noch fehlt? Der Koffer bzw. das Innenleben des Koffers. Wir haben uns noch keine Gedanken gemacht, wie der dann am Ende aussehen soll und wie wir alle unsere Produkte darin verstauen können. Ufffff….. das wird noch was geben 🙂

Bis es soweit ist, möchten wir dich ein bisschen „Gluschtig“ machen. Deshalb werden wir in den nächsten Wochen immer wieder mal eines der Produkte aus unserem Koffer vorstellen. Wir freuen uns über eure Rückmeldungen und euren Besuch am Koffermarkt auf dem Willihof am 27.Juni 2015 (10-16 Uhr)

Das erste Produkt, dass wir euch vorstellen, passt perfekt zum Sommerwetter. Bei diesem Wetter sitzt man gerne mit Familie und Freunden, draussen bei einem feinen Essen. Der Tisch schnell und gemütlich gedeckt. Dazu passen unsere selbstgemachten Papier-Tischsets (abwaschbar, aber nicht laminiert), die dem Ganzen das gewisse Etwas verleihen.

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Es gibt sie noch in anderen Farben, die sind aber momentan noch in der Presse.

Also nicht vergessen, am 27. Juni könnt ihr diese Unikate bei uns in Live sehen.

Erinnerungen – festgehalten in Minialben

 Ich bin immer auf der Suche nach neuen Produkten, die ich aus Papier oder der Kombination Stoff/Papier herstellen kann. Nach den Handytäschen nun etwas ganz neues. Scrapbooking – ein „Verschönern“ von Alben, Ordnern oder Notizbüchern um darin schöne Erinnerungen, Gedanken usw. festzuhalten. Es können aber auch selbst kleine Bücher hergestellt werden, und genau an das habe ich mich gewagt.

Es gibt Unmengen an Varianten, gar nicht so einfach herauszufinden, was einem selbst am Besten gefällt. Ich habe mich für drei ganz unterschiedliche Modelle entschieden. Und natürlich habe ich nicht „nur“ unterschiedliche Papiersorten eingesetzt, sondern auch Stoff. Wie ihr auf den Bildern seht, habe ich die Innenseite auch dekoriert. Ich überlege mir aber gerade, ob es nicht besser wäre, die Innenseiten neutral bzw. in einer „Farbe“ (also einfach alles aus dem gleichen Material, Muster) zu halten? Kommen dann die Fotos, Notizen u.ä. besser zur Geltung? Was meint ihr? Was würdet ihr bevorzugen? Oder sogar z.B. nur Schwarzes Papier innen? Schwierig, schwierig…. Ähnliche Fragen stelle ich mir zur Grösse der Alben. Aber es ist wie immer; alles Geschmackssache.

Durch die Minialben entstehen Orte, an denen Erinnerung an die letzte Shopping-Tour, an den ständigen Frisurenwechsel, die wunderschönen Blumen im Garten, die Lieblingsgedichte, die besten Rezepte oder die ersten Tage des Enkelkindes festgehalten werden können. Ich beginne mit der Sammlung von Impressionen unseres Gartens, damit ich die Veränderungen sehen kann (und nicht das Gefühl habe, dass die Sträucher einfach nicht in die Höhe wachsen wollen 🙂 )

Diese Minialben sollen (wenn ich dann die Bestätigung bekomme) auch am Koffermarkt auf dem Willihof am 27.6.15 dabei sein.

Mein erstes Minialbum besteht aus einer gefreezten Stoffhülle, Einlageblätter zum aufklappen in schwarz, dekoriert mit Stoff, Buchseiten, Pack- und Geschenkpapier. Die Innenseiten lassen sich auf unterschiedliche Weise aufklappen.

       

Das zweite Minialbum sieht von aussen eher unscheinbar aus (der Verschluss fehlt noch).

Dafür ist das Innenleben um so spannender…..

  

Eine Art Leporello, zum auf- und zu klappen. Die Seiten sind mit Stoff, Papier und Filz beklebt und anschliessend als „Abschluss“ umnäht.

 Die dritte Variante passt farblich in den Frühling, und nein, es ist kein Portemonnaie 😉

   

Welche Variante (mal unabhängig von der Farbwahl) gefällt euch am besten? Welche Farben würdet ihr bevorzugen? Was gefällt euch besser, Innenseiten unterschiedlich beklebt oder „nature“ belassen?