Weekender Tasche als Wickeltasche

Als ich meine Weekendertasche

Gedacht, getan- Es ist eine Weekendertasche aus unterschiedlichem violettem Stoff entstanden. War ein bisschen ein Risiko, ohne vorherige Absprache. Aber zum Glück hat sie ihr gefallen. Ihr kleiner Sohn geht anscheinend schon damit Einkaufen, obwohl die Tasche fast grösser ist als er selbst 🙂

Hier ein paar Bilder von der Tasche. Leider lässt sich die Farbe mit dem Fotoapparat nicht richtig „einfangen“, das Violett hat einen Blaustich und der Futterstoff ist nicht so gelblich… aber Hauptsache, er sieht in Wirklichkeit gut aus 😉

 

Ich wünsche euch viel Spass an der Tasche und natürlich mit dem neuen Familienmitglied.

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Mein erster Rucksack

Kennt ihr das Problem auch? Ausflug in die Stadt oder zum Shoppen, in die Tasche muss viel Zeugs (bei mir immer eine grosse Flasche Wasser). Also ab damit in die Umhängetasche und die quer über den Rücken gelegt. Nach ein paar Stunden fängt regelmässig meine Nackenmuskulatur an zu schmerzen und wenn ich viel Pech habe, bekomme ich noch Kopfschmerzen davon.

Genau daran musste ich denken, als wir diese Jahr die Ferien gebucht haben und geplant haben, Städte und anderes anschauen zu gehen. Aber was machen? Mit dem Wanderrucksack durch die Stadt?? Das ist dann sogar mir zu „unstylisch“ 🙂

Nach längerem Suchen, konnte ich mich für das Modell von „Frau Schreiner“ (hier geht’s zur Seite) begeistern. Das Aussuchen der Stoffe war dann wortwörtlich eine schweisstreibende Sache (musste natürlich am heissesten Tag des Jahres in einen Laden, der nur zeitweise offen hat. Also nichts mit durchlüften oder so 🙂 ). Wieder zu Hause meinte mein Schatz „es war eindeutig war, als du die Stoffe ausgewählt hast“….. Wieso? Naja, es sind alles eher kühle Farben *lach*

Mir gefällt dieser „Fahrradkurier-Stil“, wirkt nicht direkt wie ein Rucksack. Ich hab die Aussentaschen bzw. eine der Beiden etwas abgeändert und innen auch noch eine mit Reissverschluss reingenäht. Für mich ist das mein erster Rucksack und ich bin begeistert davon! Er hat genau die richtige Grösse für einen Stadtbummel und meine Nackenmuskulatur hat es mir in den Ferien gedankt. Bin am Überlegen, ob ich noch mehr davon machen soll….. aber vielleicht in „warmen“ Farben für den Winter 😉

  

Countdown Nummer drei- das etwas andere Handytäschchen

Wer ein bisschen auf meinem Blog gestöbert hat, hat meine Liebe zur Kombination von Papier und Stoff sicher schon entdeckt. Ich habe schon grosse Taschen auf diese Weise gemacht und wollte mal etwas Kleineres herstellen. Aber was? Tasche für Stifte? Au ja, oder doch nicht? Ein Portemonnaie? Cool, aber war mir grad etwas zu kompliziert. Tja und dann ist mein Handytäschchen kaputt gegangen. Also los, ein spezielles Design suchen. Wie ihr hier (hier geht’s zu diesem Beitrag) sehen könnt, habe ich mehrere Versuche gebraucht, bis ich zufrieden war damit.

Die Suche nach geeigneten Bildern ist immer wieder spannend und manchmal auch frustrierend – „das wäre jetzt die perfekte Kombination; aber natürlich mal wieder zu gross“. Ich weiss, es gibt unzählige Arten von Hüllen für die Handy’s. Und trotzdem, meine Kreation gefällt mir einfach selbst am besten 😉  Einfach mal etwas anderes….. Was meint ihr dazu?

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Aller guten Dinge sind drei

Die „Entwicklung“ neuer Produkte läuft nicht immer so, wie man/ich es gerne hätte. Den Start zu meinen etwas „speziellen“ Handy- und andern Täschchen und den damit verbundenen „Kinderkrankheiten“ könnt ihr im letzten Beitrag sehen.

Aber so schnell gebe ich nicht auf. Also die Form meinen Wünschen angepasst (ist jetzt wieder konventioneller geworden), anderen Stoff gesucht, kein zusätzliches Fach mehr eingearbeitet (kommt vielleicht irgendwann mal wieder dazu) und frühlingshafte Bilder gesucht. Das Ergebnis der zweiten Runde war schon besser, aber man sollte sich vor dem Zusammennähen überlegen, wie der Verschluss aussehen soll. 😉

Man merke sich: Genaues Schnittmuster machen, Applikationen genau positionieren, Verschluss planen und erst dann nähen 🙂

Der zweite Versuch

Für den dritten Versuch (denn der zweite hat mich doch motiviert weiter zu machen) habe ich mir ein Stück Leder (ob es echt ist oder Kunstleder? Keine Ahnung, war ein Restposten, den ich gekauft habe) ausgesucht und als Applikation Bilder zum Thema Malen.

Eigentlich wollte ich einen Knopf als Verschluss machen, also ein Knopfloche genäht. Am Schluss habe ich mich dann doch umentschieden und es ist  wieder ein Klettverschluss geworden (einfacher ein Handy schnell raus zu nehmen). Dieses Model habe ich bewusst nicht wie sonst üblich rechts auf rechts zusammengenäht, Leder umstülpen? Wollte das Risiko nicht eingehen, deshalb habe ich am Schluss den Rand mit einem Zick-Zackstich umnäht, und gleich wieder eine „Verbesserung“ für den nächsten Durchlauf notiert. Die Applikation zuerst mit dem Zick-Zackstich umnähen und anschliessend das ganze Täschchen nochmals…. nicht optimal, hat aber auch seinen Charm.

Mir gefallen meine beiden Stücke und ich werde sicher noch mehr davon machen. Schliesslich habe ich mich für den Koffermarkt auf dem Willihof am 27. Juni 2015 angemeldet, Produkte in dieser Art (und noch einiges mehr, ich werde alles nach und nach vorstellen) sollen dann in meinem Koffer zu finden sein. Jetzt hoffe ich natürlich, dass ich einen positiven Bescheid bekomme….

Der dritte Versuch  

Ausprobieren – nicht alles klappt auf Anhieb

Ich hab wieder mal einen Motivationsschub und wollte etwas Neues ausprobieren. Ich habe in Pinterest.com eine tolle Idee für ein „kombiniertes“ Handytäschchen entdeckt und wollte es auf meine Weise umsetzen. Also nicht nur aus Stoff, sondern wieder einmal etwas in Kombination „Stoff-Papier“ (analog meiner Weekender Tasche).

Gedacht, getan. Aus meiner Sammlung an Katalogen habe ich kleine, farblich zueinander passende Bilder ausgesucht und weiter verarbeitet. Den Stoff wollte ich nicht doppelt nehmen (was sich im Nachhinein auch nicht als die cleverste Entscheidung herausgestellt hat), deshalb also einzeln. Das „Papierbild“ genäht und auf den Stoff appliziert, das Ganze rechts auf rechts zusammengenäht. Und dann, ja dann war alles vergebens…..

Beim Drehen ist natürlich das doch recht dünne Papier gerissen! Wieso?! Ganz einfach, ich hätte es vorgängig auf ein dünnes Vlies aufbügeln sollen, damit es bereits eine gewisse Stabilität erhält. Tja, aus „Schaden“ wird man klug. Ich habe auch gemerkt, dass mir die Form des Ganzen in Natura gar nicht so wirklich gefällt.

Manchmal sind solche „misslungenen“ Versuche auch tip top, um neue Ideen zu entwickeln. Ich werde auf jeden Fall einen neuen Versuch starten, die Idee dazu hab ich schon im Kopf…..

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Scrabble – Bag

Es lässt mich einfach nicht in Ruhe. Papier ist wirklich spannend und vielseitig zu verarbeiten. Ich hab mal etwas anderes ausprobiert und ein kleines „Kreuzworträtsel“ aus Papier auf eine Tasche genäht. Hab alles Begriffe gewählt, die im Moment zu meinem Leben passen. Aber theoretisch könnte man da auch Namen, Glückwünsche, Daten oder was auch immer einsetzen.

Die Tasche selbst ist aus Kunstleder und nennt sich (laut meinem tollen Nähbuch) Kelly-Bag, da Grace Kelly so eine Tasche immer getragen hat. Eigentlich eine elegante Version eines Aktenköfferchens für die Frau 🙂

Mit dem Knopf bin ich noch nicht ganz zufrieden, habe aber gerade nichts Passenderes gefunden (werde aber sicherlich noch suchen).

 

 

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Umhängetasche – auch was für den Mann

Kennt ihr das auch; ihr geht mit eurem Schatz einkaufen, bummeln o.ä. und müsst alles (Wasser, Regenschirm, Fotoapparat usw.) in eurer Tasche mitschleppen? Oder der Partner hat immer Portemonnaie, Schlüssel, Taschentücher und weiss ich was sonst noch alles in den Hosentaschen und es sieht zum Schreien aus (ganz nebenbei gehen auch noch die Hosen viel schneller kaputt)? Ich habe mich lange im Überreden versucht; er solle doch mal eine Umhängetasche kaufen. Aber er wollte nicht, auch wenn es ja topp modern wäre. Irgendwann kam er dann mit der Idee, ich könnte ihm ja eine nähen?! Da war ich doch sofort mit dabei! Wir haben gemeinsam den Stoff ausgesucht (er durfte sicher eine Stunde lang im Stoffgeschäft stöbern, hat ihm aber auch Spass gemacht) und dann gemeinsam genau besprochen wie sie aussehen soll. Und er hat sie tatsächlich immer dabei (deshalb konnte ich auch erst jetzt Fotos machen); nur das mit dem Portemonnaie und Schlüssel in die Tasche tun klappt noch nicht so ganz 🙂

 

 

und zum Schluss noch das Innenleben…

 

Übrigens hat er letztens gemeint: „Mir ist aufgefallen, wie viele Männer mit einer Tasche rumlaufen“ 🙂

 

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Weekender Tasche

 

Ich habe mich an eine etwas grössere Tasche gewagt. Diese habe ich nach Schnittmuster gemacht; naja, fast auf jeden Fall. Die beiden Seiten sind aus einem „Papier-Patchwork“ gefertigt (habe mir dazu die Motive Küche und Bad ausgesucht).

Mir wurde heute gesagt, dass sie sich von der Grösse her nicht nur als Weekender (also als Tasche für die Dinge für ein Weekend auswärts) eigne, sondern auch als Tasche für die Babysachen. Gross genug ist sie sicher auch für die Ausbeute eines Stadtbummels, eines Märts- oder Brokkibesuchs. Also ist es eigentlich eine „Multifunktionstasche mit Potenzial“ 🙂

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„First Aid“ Täschchen

Jetzt darf ich es ja hier posten. Ich habe für den Polterabend meiner zukünftigen Schwägerin (wir mussten Pinke/Rosa Accessoires tragen) die  RosaTasche gemacht und dann habe ich für alle noch ein kleines „First-Aid“ Täschchen kreiert. Darin waren Pflaster, Schmerzmittel und Erfrischungstücher.

Das wichtigste an diesem kleinen Ding ist aber der darauf genähte Text.; passend zum Anlass.

 

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Tasche Rosa

 

Juhuiiiiiii, meine erste richtige Tasche nach Schnittmuster auf der neuen Maschine ist fertig. Ich bin schon ein bisschen stolz auf mich, auch wenn ich einige Nähte mehr als einmal genäht habe.

Wieso gerade Rosa? Meine Lieblingsfarbe? Nicht wirklich, aber ich brauche für einen Anlass rosa Accessoires, also wieso nicht eine Tasche? Wenn das so weitergeht, habe ich bald keinen Platz mehr vor lauter Taschen. Eigentlich müsste ich jetzt jeweils noch den passenden Schmuck aus Fimo dazu machen, dann wäre ich komplett eingekleidet. Naja, mal schauen ob ich mich dazu aufraffen kann.

 

Ach ja, ich habe innen noch eine kleine Tasche eingenäht, die aber ohne Schnittmuster 🙂

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