Countdown Nummer drei- das etwas andere Handytäschchen

Wer ein bisschen auf meinem Blog gestöbert hat, hat meine Liebe zur Kombination von Papier und Stoff sicher schon entdeckt. Ich habe schon grosse Taschen auf diese Weise gemacht und wollte mal etwas Kleineres herstellen. Aber was? Tasche für Stifte? Au ja, oder doch nicht? Ein Portemonnaie? Cool, aber war mir grad etwas zu kompliziert. Tja und dann ist mein Handytäschchen kaputt gegangen. Also los, ein spezielles Design suchen. Wie ihr hier (hier geht’s zu diesem Beitrag) sehen könnt, habe ich mehrere Versuche gebraucht, bis ich zufrieden war damit.

Die Suche nach geeigneten Bildern ist immer wieder spannend und manchmal auch frustrierend – „das wäre jetzt die perfekte Kombination; aber natürlich mal wieder zu gross“. Ich weiss, es gibt unzählige Arten von Hüllen für die Handy’s. Und trotzdem, meine Kreation gefällt mir einfach selbst am besten 😉  Einfach mal etwas anderes….. Was meint ihr dazu?

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Erinnerungen – festgehalten in Minialben

 Ich bin immer auf der Suche nach neuen Produkten, die ich aus Papier oder der Kombination Stoff/Papier herstellen kann. Nach den Handytäschen nun etwas ganz neues. Scrapbooking – ein „Verschönern“ von Alben, Ordnern oder Notizbüchern um darin schöne Erinnerungen, Gedanken usw. festzuhalten. Es können aber auch selbst kleine Bücher hergestellt werden, und genau an das habe ich mich gewagt.

Es gibt Unmengen an Varianten, gar nicht so einfach herauszufinden, was einem selbst am Besten gefällt. Ich habe mich für drei ganz unterschiedliche Modelle entschieden. Und natürlich habe ich nicht „nur“ unterschiedliche Papiersorten eingesetzt, sondern auch Stoff. Wie ihr auf den Bildern seht, habe ich die Innenseite auch dekoriert. Ich überlege mir aber gerade, ob es nicht besser wäre, die Innenseiten neutral bzw. in einer „Farbe“ (also einfach alles aus dem gleichen Material, Muster) zu halten? Kommen dann die Fotos, Notizen u.ä. besser zur Geltung? Was meint ihr? Was würdet ihr bevorzugen? Oder sogar z.B. nur Schwarzes Papier innen? Schwierig, schwierig…. Ähnliche Fragen stelle ich mir zur Grösse der Alben. Aber es ist wie immer; alles Geschmackssache.

Durch die Minialben entstehen Orte, an denen Erinnerung an die letzte Shopping-Tour, an den ständigen Frisurenwechsel, die wunderschönen Blumen im Garten, die Lieblingsgedichte, die besten Rezepte oder die ersten Tage des Enkelkindes festgehalten werden können. Ich beginne mit der Sammlung von Impressionen unseres Gartens, damit ich die Veränderungen sehen kann (und nicht das Gefühl habe, dass die Sträucher einfach nicht in die Höhe wachsen wollen 🙂 )

Diese Minialben sollen (wenn ich dann die Bestätigung bekomme) auch am Koffermarkt auf dem Willihof am 27.6.15 dabei sein.

Mein erstes Minialbum besteht aus einer gefreezten Stoffhülle, Einlageblätter zum aufklappen in schwarz, dekoriert mit Stoff, Buchseiten, Pack- und Geschenkpapier. Die Innenseiten lassen sich auf unterschiedliche Weise aufklappen.

       

Das zweite Minialbum sieht von aussen eher unscheinbar aus (der Verschluss fehlt noch).

Dafür ist das Innenleben um so spannender…..

  

Eine Art Leporello, zum auf- und zu klappen. Die Seiten sind mit Stoff, Papier und Filz beklebt und anschliessend als „Abschluss“ umnäht.

 Die dritte Variante passt farblich in den Frühling, und nein, es ist kein Portemonnaie 😉

   

Welche Variante (mal unabhängig von der Farbwahl) gefällt euch am besten? Welche Farben würdet ihr bevorzugen? Was gefällt euch besser, Innenseiten unterschiedlich beklebt oder „nature“ belassen?

Farbaufbewahrung – einfach gemacht

Beim entrümpeln meines Büros / Bastelarbeitsplatzes ist mir diese Idee für die Aufbewahrung von Farben gekommen. So habe ich alles schnell griffbereit und es sieht lustig aus.

WC-Papierrollen werden aneinander geklebt, mit Packpapier eingekleidet. Mehrere solcher Reihen aufeinandersetzen. Evtl. lässt sich das Ganze auch aufhängen? Muss ich noch ausprobieren.

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